Kommentar£ºEin substantieller Schritt der systematischen ?ffnung in China

30.01.2019

Am Dienstag hat die zweite ¨¹berpr¨¹fung des Gesetzentwurfs ¨¹ber ausl?ndische Investitionen durch das chinesische Legislativorgan, den St?ndigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses, begonnen. Vor einem Monat wurde die erste ¨¹berpr¨¹fung des Gesetzentwurfs beendet.

Daran kann man erkennen, dass China so bald wie m?glich den Entwurf revidieren und das Gesetz erlassen m?chte, um einen weiteren substantiellen Schritt in der systematischen ?ffnung Chinas zu gehen.

Ende des letzten Jahres hat China bei der Planung der ?konomischen Aufgaben 2019 betont, gem?? neuen Umst?nden und neuen Besonderheiten die ?ffnung f¨¹r Waren und Produktionselemente in eine systematische ?ffnung umzuwandeln. In diesem Sinne sollte der Marktzugang gelockert werden und dabei das Verwaltungsmodell der gleichrangigen Stellung mit Staatsb¨¹rgern und der Negativlistenabgleich vor dem Zugang zur Verwendung kommen. Legitime Rechte und Interessen ausl?ndischer Unternehmen in China, besonders das geistige Eigentum, m¨¹ssten gut gesch¨¹tzt werden.

Analytiker sind der Ansicht, dass aufgrund des Unilateralismus, Protektionismus und weiterer unterschiedlicher instabiler Faktoren die globalen Auslandsdirektinvestitionen in der ersten H?lfte 2018 um ¨¹ber 40 Prozent gesunken sind. Die Direktinvestitionen aus Industriestaaten sind um zirka 70 Prozent gesunken. Chinas real genutzte Auslandsinvestitionen im ganzen letzten Jahr sind allerdings um 0,9 Prozent auf mehr als 880 Milliarden Yuan RMB gestiegen. Damit ist wieder ein neuer historischer Rekord aufgestellt worden. Unter anderem haben der amerikanische Fahrzeughersteller Tesla und der deutsche Autokonzern BMW ihre Investitionen in China stark ausgebaut. Tesla hat mit Investitionen von f¨¹nf Milliarden US-Dollar in Shanghai eine globale Superfabrik errichtet. Die Zeitspanne vom Vertragsabschluss zum Baustart dauerte weniger als ein halbes Jahr. BMW hat die G¨¹ltigkeit der Vertr?ge mit seinen chinesischen Kooperationspartnern auf 2040 verl?ngert und wird zus?tzlich drei Milliarden Euro investieren.

In diesem Sinne wird die Erlassung des Gesetzes ¨¹ber ausl?ndische Investitionen nicht nur eine ?ffnung von h?herem Niveau auf der juristischen Ebene standardisieren und systematisieren, sondern auch die Zuversicht ausl?ndischer Investoren f¨¹r den chinesischen Markt verst?rken, damit sie langfristige Pl?ne f¨¹r China ausarbeiten k?nnen. So wird China zunehmend zum attraktivsten Auslandsinvestitionsziel der Welt werden.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Kommentar,?ffnung,China,Gesetz,ausl?ndische Investitionen